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Mario Plachutta in seinem Stammhaus in Wien-Hietzing: Der Rindfleischkönig ist mit dem Neustart zufrieden.(Bild: Zwefo)
Plachutta zufrieden:

„Sobald Gäste zu Tisch sind, fast wie früher“

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Die „Krone“ begab sich zu Wiens Rindfleischkönig Plachutta. Das Geschäft in der Gastronomie läuft langsam wieder an. Die Gäste respektieren die Regeln mit dem Mund-Nasen-Schutz.

Dienstag im Plachutta-Stammhaus in Wien-Hietzing um 13 Uhr: Dampfende Rindsuppen-Töpfe mit prächtiger Einlage werden vom flinken Personal serviert, Getränke stehen auf dem Tisch und Gäste genießen das Mittagessen.

Gaststuben zur Mittagszeit gut gefüllt
Die ersten zwölf Tage sind seit dem Wiederaufsperren vergangen, die „Krone“ machte einen Lokalaugenschein beim Rindfleischkönig und fragte nach einer ersten Zwischenbilanz. Denn wie hier in der Bundeshauptstadt sind auch von Vorarlberg bis ins Burgenland die Gaststuben zur Mittagszeit wieder bestens gefüllt.

„Es läuft bis jetzt gut an, aber auch nur dank des tollen Zusammenspiels mit der Gewerkschaft in Bezug auf die Kurzarbeit-Regelung mit unseren Mitarbeitern und des Einsatzes von Ministerin Elisabeth Köstinger und Gastro-Obmann Mario Pulker von der Wirtschaftskammer für eine praktikable Regelung für die Gastronomie“, so Plachutta.

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Gastro-Sprecher Mario Pulker(Bild: WKO)

Lob an Gäste für Einhaltung der Regeln
Doch auch den Gästen sei im ganzen Land ein großes Lob auszusprechen, sie respektierten die für unsere Gesundheit nötigen Regeln mit MNS-Masken. Und sobald sie dann gemütlich am Tisch zusammensitzen und plaudern, sei es ja schon fast wieder wie früher ...

Kronen Zeitung/krone.at